Donnerstag, 2. März 2006

Aus und vorbei!

Habe heute meinen letzten Tag in der "alten" Arbeit verbracht und auch wenn ich dort nur 2 Wochen war, fiel es mir ein wenig schwer zu gehen. Die Kollegin war super nett und wusste genau wie sie mit mir umzugehen hat und das Verhältnis von Zuckerbrot und Peitsche hat auch gestimmt.

Eigentlich sollt ich ja morgen noch arbeiten, aber heute hat mir die Chefin ausrichten lassen, sie brauche mich nicht mehr.

Somit hab ich 3 Tage frei, bevor ich mich mal in meiner zukünftigen Arbeit umschau. *geniess*

Dienstag, 28. Februar 2006

Der Vorleser

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In der Schule wurde ich zwangsbeglückt, um ein Referat zu halten. Im Nachhinein war ich sehr darüber erfreut, genau dieses Buch lesen zu müssen.
Aber scheinbar dürften meine Anforderungen damals andere gewesen sein, denn so gut wie damals finde ich das Buch nicht mehr.

Ich würde es jetzt nicht als schlecht bezeichnen, aber vielleicht hab ich schon zu viel zum Thema Holocaust gelesen, um diesen Punkt aus dem Buch als markant zu bezeichnen.
Ein grosser Altersunterschied von 20 Jahren, zwischen sich Liebenden, war damals auch noch schockierender als heute.
Es gibt allerdings einen Aspekt aus dem Buch, denn ich diesmal mit anderen Augen gelesen habe: Der Analphabetismus, unter dem die weibliche Hauptperson Hanna Schmitz leidet.

Achso?

What Your Sleeping Position Says

You have a passion for everything - including sleeping.
Outgoing and brash, you tend to still shock those who know you well.
You tend to be selfish. You are the most likely type to hog the covers.
You gravitate toward comfort and don't like extreme situations.

100% stimme ich ja eigentlich nicht zu,... oder?

Montag, 27. Februar 2006

Damals...

3499201674-03-MZZZZZZZ Auf der Suche nach extrem leichter Kost, aufgrund meiner Migräne, stiess ich letztens auf mein Lieblingskinderbuch: Der liebe Herr Teufel. Genau das richtige in der Situation: Kinderbuch mit Erinnerungen. Dieses Exemplar ist, bitteschön, schön 16 Jahre alt. Da merkt man erst wie die Zeit vergeht. ...

Kinomontag!

Meine Freundin macht mich echt fertig.
Kaum ist eine Woche vergangen, schleppt sie mich schon wieder ins Kino. Naja,.. nach der Arbeit und dem Shoppen wars ganz angenehm eine Weile zu sitzen.

Im Dutzend billiger 2 ist zwar leichte Kost, aber trotzdem an manchen Stellen amüsant und an vielen Stellen konnte ich mir ein seufzen nicht verkneifen. Ausserdem kamen mir einige Szenen aus dem Film soooo bekannt vor. *gg*

Sonntag, 26. Februar 2006

Was für eine Woche!

Ereignisreich. Dieses Wort beschreibt es am besten.

Montag: 08:00 - 14:00 arbeiten, danach 3x ins Kino (Eine bezaubernde Nanny und 2x Saw2).
Dienstag: 08:30 - 15:00 arbeiten, danach unterwegs gewesen.
Mittwoch: 09:00 - 15:00 arbeiten, danach einkaufen, danach zu einer Schulaufführung von "Romeo & Julia".
Donnerstag: 09:00 - 15:00 arbeiten, danach Bewerbungsgespräch.
Freitag: 09:00 - 15:00 arbeiten, danach Schulaufführung von "Grease".
Samstag: 12:00 aufgestanden, gekündigt, entspannt!

Samstag, 18. Februar 2006

Das wunderbare Überleben

wunderbares-ueberleben Ein weiteres Buch, das ich zu Ende gelesen hab.

Obwohl Wladyslaw Szpilmann dieses Buch, direkt nach Kriegsende geschrieben hat, erkennt man eine klare Struktur die sich chronologisch durchzieht. Anders als es bei Odette Fabius der Fall war, die sich mehr Zeit liess ihr Buch zu schreiben.

Spezielle Erwartungen hatte ich in "Das wunderbare Überleben" keine gesetzt, aber ich war dennoch überrascht darüber, wie sehr mich dieses Buch berührt hat. So sehr, dass ich zB. 2x Tränen in den Augen hatte, über so viel Menschlichkeit, die sich damals doch vereinzelt in manchen Ecken finden liess.
Dieses Buch werd ich bestimmt nochmal lesen.

Freitag, 17. Februar 2006

Renee siedelte.

Und ich half mit. Ich ahnte schliesslich nicht, dass 13 Stunden harte Arbeit auf mich warteten.

Erstmal Wagen geholt: Renee-im-Umzugswagen
Dieser, scheinbar, kleine Zwerg ist Renee, die freudig im leeren Wagen rumsprang, sichtlich erfreut über soviel Platz.

Dann hiess es: Raus aus der Wohnung mit den Sachen und ins Auto damit.

Gott sei Dank, gab es einen Lift: Renee-im-Lift
Eingekeilt im Lift, war Renee (noch) frohen Mutes und winkte mal.

Aber von Stunde zu Stunde, hatten wir alle immer mehr die Schnauze voll und das Wetter trug dazu bei.
Es war tierisch kalt, jedes Körperteil schmerzte schon und die Sachen mussten noch vom Auto in die neue Wohnung. Mit vereinten Kräften hatten wir auch dieses geschafft, trotz der Umstände, dass es tierisch kalt war und jedes Körperteil schon schmerzte.

Zum Schluss liess ich mich dann noch auf ne Pizza einladen, döste 3 Stunden und liess mich nachhause bringen.

3 Tage erinnerte mich mein Muskelkater an diesen Tag voller Strapazen und ich frage mich bis heute wieso das Ganze 13 Stunden dauerte...

Mittwoch, 15. Februar 2006

Pimp my Piercing-Stecker!

Spontan wie ich bin, hab ich mir heute im Donauplex gedacht "Hey, kauf doch neue Stecker!"

So leicht wars dann doch nicht: Wie lang willst du den neuen Stecker? Welchen Durchmesser?

Ähm,... keine Ahnung. "Wenn du den Stecker siehst, kennst du dich dann aus?" war meine Frage an die lässige Verkäuferin.

Na klar tut sie das.

Nachdem sie die erforderlichen Daten hatte, zeigte sie mir mögliche Exemplare und während sie diese zusammensuchte, kam ein: "Schaut echt toll bei dir aus! Passt gut zu dir und deiner Brust! Ohne dass ich dich jetzt anmachen will!"

Ich entschloss mich im Endeffekt, dann lediglich dazu neue Piercing-Kugeln zum Draufschrauben zu kaufen. Naja, weniger Kugel, mehr Würfel. In zartem Rosa gehalten.

Jetzt im Nachhinein überleg ich, ob die nette Dame vielleicht Gefallen am weiblichen Geschlecht findet und meine Brust nicht nur objektiv betrachtet hat...

Foto folgt, wenn mein Programm endlich mal so will wie ich.

PS: Auf dem Foto sind nur die Würfel zu sehen und nicht die Würfel auf dem Stecker an mir! *gg*

Kulturbedarf

Spontan wie ich nun mal bin, wollte ich gestern mit ner Freundin ins Kino gehen und einen "Kinderfilm" ansehen. Tja, kein Kino mittags offen. Also ab ins jüdische Museum.

War wirklich interessant, bis auf den einen Mitarbeiter, der meinte mit seinem Kleingeld rumspielen zu müssen. "Ja doch, kannst eh gleich auf an Kaffee gehen!"

Daneben war ein Bücher-Shop. Wieder 60 Euro für Bücher ausgegeben.
Erspar euch diesmal hier eine Auflistung,... wenns interessiert: Steht in ein paar Minuten in meiner Bücherliste.

Edit: Damit keine falschen Schlüsse gezogen werden: Ich lese Bücher über den 2. Weltkrieg und den Holocaust, rein aus historischem Interesse. Da steckt keine Begeisterung oder Faszination für den Faschismus dahinter!
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Think about it!

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